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Wo passt offene Lehre? Didaktische Konzepte und alternative Prüfungsformen

In Unterricht und Lehrveranstaltungen ist das Modell „Wissensreproduktion“ mit Lehrenden als Wissenshüter:innen und Lernenden als Empfänger:innen immer noch die Regel. Meist steht am Ende einer Lerneinheit ein einmaliger summativer Leistungsnachweis, der keinen Anschluss an weitere Lernprozesse vorsieht. In der Co-WOERK Community of Practice am 2. Juli von 13-14:30 Uhr beschäftigen wir uns mit der Frage, in welcher Form offene Bildungspraktiken diese Lehr-/ Lernsettings aufbrechen können. Welche prozessorientierten und studienbegleitenden Prüfungsformate bieten in Zeiten der KI-Disruption eine Alternative?
Dr. Bernadette Bernasconi, Erziehungswissenschaftlerin und Koordinatorin im Projekt PrimOER (Universität Paderborn), hat über mehrere Semester mit ihren Studierenden offene Bildungsmaterialien entwickelt. Sie stellt die Lehrveranstaltung, die in Kooperation mit dem Zentrum für Lehrer:innenbildung der Universität Köln entstand, vor und teilt ihre Erfahrungen mit uns.
Darüber hinaus gibt uns Charlot Hoffmann (Projekt OERle, Universität Potsdam) einen Einblick in ePortfolios, die sie als Lehrende im Learning Management System Moodle im Themenbereich Bildung für nachhaltige Entwicklung einsetzt.
Neben den Impulsen ist ausreichend Raum für Ihre Fragen, Erfahrungen und Diskussionsbeiträge: eigene Berichte sind ausdrücklich willkommen!
Anmeldungen sind jederzeit über kontakt@co-woerk.de möglich.